Essen sollte Genuss sein – und keine tägliche Rechenaufgabe
Viele Menschen achten bewusst auf ihre Ernährung und erleben trotzdem Phasen, in denen Energie, Appetit und Wohlbefinden nicht so ausgeglichen wirken, wie sie es sich wünschen.
Ein langer Nachmittag, ein üppiges Mittagessen oder ein hektischer Tagesablauf können genügen: Plötzlich lässt die Konzentration nach, die nächste Süßigkeit wirkt besonders verlockend und der Vorsatz, bewusster zu essen, gerät ins Wanken.
Das Nachmittagstief
Nach einer Mahlzeit fühlen Sie sich eher träge als angenehm versorgt.Ständiger Süßhunger
Obwohl Sie gegessen haben, meldet sich schon bald wieder das Verlangen nach Snacks.Zu viele Regeln
Etiketten, Portionen und Kohlenhydrate machen jede Mahlzeit komplizierter.Wenig Fortschritt
Sie bemühen sich um gute Gewohnheiten, fühlen sich aber nicht dauerhaft ausgeglichen.Solche Erfahrungen haben nicht nur eine mögliche Ursache. Schlaf, Bewegung, Stress, Ernährung, Alter und der individuelle Gesundheitszustand spielen zusammen. Ein wichtiger Teil des Gesamtbildes ist jedoch der natürliche Umgang des Körpers mit Glukose.